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	<title>BENSMANN_NETZWERK_BERATUNG</title>
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	<description>VIELFALT ALS ERFOLGSFAKTOR</description>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf der Website von Bensmann_Netzwerk_Beratung!
Ich lade Sie herzlich ein, in meinem Website-Block zu stöbern und mich dadurch kennenzulernen.
Neugierig geworden? Fragen? Rückmeldungen!
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf der Website von Bensmann_Netzwerk_Beratung!<br />
Ich lade Sie herzlich ein, in meinem Website-Block zu stöbern und mich dadurch kennenzulernen.<br />
Neugierig geworden? Fragen? Rückmeldungen!<br />
Ich freue mich auf Ihre <a href="mailto:bensmann@bnb-hh.de">Kontaktaufnahme</a>!</p>
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		<title>Netzwerke unterstützen, fördern, managen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerke haben angesichts ihrer fluiden Form besondere Anforderungen an das Management. Z.B. geht es beim Grenzmanagement darum, die Grenzen des Netzwerkes offen zu halten und die Netzwerkmitglieder in die Lage zu versetzen, selbst zu entscheiden: Wer gehört noch dazu, wer nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerke und Kooperationen sinnvoll zu begleiten und wirksam bei der Erreichung Ihrer Ziele zu unterstützen ist eine anspruchsvolle Aufgabe: den Austausch anregen, Vertrauensbildung fördern, Unterschiedlichkeit als Produktivkraft nutzbar machen und die Ziele des Netzwerkes klären und der Entwicklung anpassen.  <strong>Was und wer? Planen, organisieren, moderieren, ausbalancieren</strong> Netzwerke zu managen ist vor allem aufgrund Ihrer „fluiden“ Form eine besondere Herausforderung. Das Netzwerkmanagement sorgt für vielfältige Austauschmöglichkeiten, Vertrauensbildung und produktive Unterschiedlichkeit der Netzwerkmitglieder. Es unterstützt die Weiterentwicklung der Netzwerkziele. Darüberhinaus ist es verantwortlich für das jeweils richtige Verhältnis von offener Struktur und Verbindlichkeit, von Dezentralität und Steuerung. Es gestaltet Konkurrenz und Kooperation im Netzwerk.  <strong> </strong> <strong>Wieso, weshalb, warum? Den Nutzen individuell klären.</strong> Die Gestaltung der Netzwerkökonomie ist eine weitere wichtige Aufgabe des Netzwerkmanagements. Hierbei sorgt das Netzwerkmanagement zusammen mit der Netzwerkmoderation dafür, dass sich die Tauschbilanzen der Teilnehmer positiv entwickeln – das also jedes Mitglied wenigstens genauso viel Nutzen aus der Netzwerk-Teilnahme erzielt, wie es nach eigener Einschätzung hinein investiert hat. In sozialen Netzwerken geht es hierbei im Übrigen in den wenigsten Fällen um einen monetären Gewinn, sondern viel mehr um die Beantwortung von Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Erhalten auch die „starken“      Netzwerk-Mitglieder – also diejenigen, die überdurchschnittlich viel      Erfahrung und Know-How einbringen – ausreichend „Gegenleistungen“ aus dem      Netzwerk zurück? Wie muss dass Netzwerk gestaltet sein, damit die      Teilnahme auch für erfahrene Mitglieder attraktiv bleibt?</li>
<li>Was macht es für die      Spezialisten in unserem Netzwerk attraktiv, ihr Wissen hier einzubringen?      Welche Kontakte sind für diese Gruppe interessant? Wie werden im Netzwerk      Anlässe geschaffen, die den Spezialisten genau diese Kontakte ermöglichen?</li>
<li>Besonders gute Netzwerker      sind Personen mit attraktiven Tauschangeboten, die zudem neugierig und      freigiebig sind. Wodurch wird das Netzwerk für Personen mit solch hoher      Wirkungsrelevanz attraktiv?</li>
</ul>
<p><strong> </strong> <strong>Wo, wann und wie? Organisation und Entscheidungsmechanismen installieren.</strong> Das Netzwerkmanagement nimmt administrative Aufgaben wahr: Einladen, dokumentieren, in Verbindung bringen, vorbereiten.  Das Netzwerkmanagement verfügt über Moderations-, Organisations- und Kommunikationskompetenz. Wenn der/die Netzwerkmanager nicht Mitglieder(er) im Netzwerk ist/sind, empfiehlt sich die Einbeziehung eines Netzwerkmitglieds in das Netzwerkmanagement. Wenn das Netzwerk dieses Mitglied für seine Aufgabe legitimiert, sorgt das für Transparenz.  <strong>Potenziale nutzen – Brückenbauer finden und führen.</strong> Einbindung von Interessenten in das Netzwerk ist eine weitere Aufgabe des Netzwerkmanagements. Das Netzwerkmanagement ist der Anwalt der Offenheit des Netzwerkes, wenn Netzwerkmitglieder sich abkapseln, „unter sich sein“ möchten. Hierbei geht es auch um die Führung von so genannten „Boundary Spanners“, also von Personen, Gruppen oder institutionalisierten Organisationseinheiten, die – ähnlich einem Scout – über Netzwerkgrenzen hinweg blicken können und diese auch überschreiten. „Boundary Spanner“ geben Netzwerken neue Impulse und regen den Austausch an.<br />
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Management      des Elbe-Netzwerks „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“ zusammen mit Horst      Hornig <a href="http://www.fokus-altona.de/" target="_blank">www.fokus-altona.de</a></li>
<li>Management      des Netzwerkes „Fokus Altona – Informieren – initiieren – Netzwerken für      Hamburgs Westen“ (2003 – 2007)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Steuergruppen effizient beraten und moderieren</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulen die sich erfolgreich weiter entwickeln wollen, nutzen die Innovationskraft des Kollegiums und des gesamten Schulumfelds. Da die Steuerung von Schulentwicklungsprozessen jedoch immer ein sehr komplexer Vorgang ist, können schulische Steuergruppen diese Prozesse wirksam koordinieren und lenken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steuergruppen erarbeiten Umsetzungspläne, verzahnen Arbeitsgruppen, initiieren Arbeitsgruppen, sorgen für Informationsfluss. Sie arbeiten der Schulleitung zu. Doch wie erfüllen sie diese Aufgaben effektiv? Wie können sie als Gremium verantwortlich führen? Wie kann dafür gesorgt werden, dass eine Steuergruppe die Akzeptanz des gesamten Kollegiums genießt?</p>
<p>Als Berater und Moderator unterstütze ich die Arbeit der schulischen Steuergruppe in all diesen Belangen und sorge für mehr Effizienz bei der Umsetzung der gesteckten Ziele.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Steuergruppe der GS Winterhude – Winterhuder Reformschule, Hamburg</li>
<li>Steuergruppe Schulzentrum Sebaldsbrück, Bremen</li>
<li>Steuergruppe der Grundschule Kerschensteiner Str., Hamburg</li>
<li>Steuergruppe GS Stockflethweg</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Auf dem Weg zur Ganztagsschule</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulen auf dem Weg zur offenen oder gebundenen Ganztagsschule stehen vor einer Vielzahl von großen Herausforderungen, die sie oft nicht alleine bewältigen können. Mit einem langjährigen Erfahrungshintergrund stehe ich hierbei als Berater und Moderator, z.B. von Pädagogischen Ganztagskonferenzen Schulen bei der Umstellung zur Verfügung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulen auf dem Weg zur offenen oder gebundenen Ganztagsschule stehen vor Herausforderungen wie z. B. der Entwicklung eines neuen Rhythmisierungsmodells, dem vermehrten Einsatz von Honorarkräften, der Einbindung von Kollegen in die neue Arbeitsform „Ganztag“, z. B. auch durch Schaffung von Lehrerarbeitsplätzen in der Schule.</p>
<p>Durch die langjährige Moderation des „Netzwerks der Ganztagsschulkoordinatoren“ in Hamburg bin ich vertraut mit diesen sowie allen weiteren Themen, die eine Umwandlung hin zur Ganztagsschule mit sich bringt.</p>
<p>So arbeite ich bei Aufgabenstellungen in denen Praxiserfahrung nützlich ist, im Beratungs-Tandem zusammen mit Frau Franziska Sy, Ganztagsschulkoordinatorin der GS Thadenstraße in Hamburg – eine Zusammenarbeit, die sich inzwischen mehrfach bewährt hat.</p>
<p>Als Berater akkreditiert bin ich zusätzlich bei der Hamburger „Serviceagentur Ganztägig lernen“. Hier werden Hamburger Schulen auf ihrem Weg zur Ganztagsschule aktiv begleitet und unterstützt.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="kontakt">Kontakt:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hamburg.ganztaegig-lernen.de/Hamburg/home.aspx" target="_blank">Service Agentur Ganztägig lernen. Hamburg</a></li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Schulzentrum Sebaldsbrück, Bremen</li>
<li>STS Winterhude – Winterhuder Reformschule, Hamburg</li>
<li>STS Finkenwerder, Hamburg</li>
<li>Schule Appelhoff, Hamburg</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="link">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Dieter-Bensmann-Die-Ressource-Zeit-gestalten-in-Hamburg-macht-Schule.pdf" target="_blank">Dieter Bensmann u.a.: &#8220;Die Ressource „Zeit“ gestalten“ in „Hamburg macht Schule“, Nr. 4/2010, S. 24 &#8211; 25</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung für Schornsteinfeger</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompetente Energieberatung, Vertrieb von Rauchmeldern oder Edelstahlschornsteinen – wer Schornsteinfeger ist, hat künftig die Möglichkeit mit einer Vielzahl von neuen Geschäftsfeldern sein Unternehmen zu stärken. Um optimal auf die damit verbundenen Marktchancen und Risiken vorzubereiten, biete ich zusammen mit dem Schornsteinfegermeister Ulrich Rieke das passende Seminar an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Kooperation mit „Rieke-Schulungsreisen – Fortbildung für Handwerker“</em></p>
<p>Das auf die Zielgruppe genau zugeschnittene Seminar „Fit für den Markt“ versetzt die Teilnehmenden in die Lage, den zunehmenden Wettbewerb im Schornsteinfegerhandwerk für die eigene Profilierung zu nutzen.</p>
<p>So erarbeiten alle Seminarbesucher Anregungen zur individuellen Spezialisierung und testen ihre Marktchancen. Fundiertes Know-How zu den Themen Beschwerdemanagement, Preiskalkulation, Verkaufsgespräch und Zeitmanagement runden in praxisnaher Vermittlung das Seminarangebot ab.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Schornsteinfegerinnung Hamburg</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine Werkzeuge bei traintool</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Werkzeuge für Trainer und Berater – als interaktives Tool zum Verkauf stehen sie zur Verfügung auf der Website der traintool consult GmbH. Als Mitautor des Produkts „Traintool Web“ habe ich verschiedene Bestandteile insbesondere zum Thema „Netzwerken“ mit eingebracht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traintool consult GmbH stellt mit ihrem Produkt „Traintool Web“ bewährte Tools von verschiedenen Trainern und Beratern zusammen. „Traintool Web“ ist onlinebasiert und wird ständig aktualisiert. Als Käufer stehen Ihnen komfortable Suchfunktionen zur Verfügung. Ein zweckmäßiges Design sorgt für Orientierung.</p>
<p>Sie sind neugierig geworden? Einen kleinen Vorgeschmack auf das Traintool-Material bekommen Sie hier:</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="pdf">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Traintool-Netzwerkbaum.pdf">Traintool-Netzwerkbaum</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Netzwerkmoderation</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderation ist üblicherweise vor allem darauf ausgerichtet, „Beteiligung“ auszulösen und Ziele zu erreichen. Bei der Moderation von Netzwerken geht es um mehr: nämlich darum, Ereignisse zu ermöglichen, Kontakte zu erleichtern und ein gegenseitiges Geben und Nehmen anzustiften. Aus diesem Anspruch resultieren für mich besondere Anforderungen für die Moderation von Netzwerken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter „Moderation“ wird üblicherweise ein bestimmtes Vorgehen zur Steuerung von Arbeitsprozessen und Arbeitsgesprächen verstanden. Ziel ist das Erreichen gemeinsam tragbarer Ergebnisse.</p>
<p>Demgegenüber ist es bei der Moderation von <strong><em>Netzwerken</em></strong> das Grundanliegen, Ereignisse in Form von Kontakt und Austausch zu ermöglichen und zu erleichtern. Vor diesem Hintergrund lassen sich Anforderungen an die Moderation von Netzwerken präzisieren:</p>
<ul>
<li><em>Der Netzwerkmoderator sorgt für Ausgleich und Transparenz in der      Netzwerkökonomie.</em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator setzt Unterschiedlichkeit als      Netzwerkproduktivkraft ein. Der Netzwerkmoderator gibt Anregungen zur      Gestaltung der Netzwerkkultur und gestaltet die Netzwerkkultur nach      Rücksprache mit dem Netz. </em><em></em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator moderiert vertrauensbildend.</em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator fungiert als „Anwalt“ für die Offenheit des      Netzwerkes. </em><em></em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator fördert aktivierende Entscheidungen. Er regt      immer wieder „sowohl–als auch–Sichtweisen“, also einen integrierenden      Blick an.</em></li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Netzwerk der Ganztagsschulkoordinatoren Hamburg (seit 2007)</li>
<li>Netzwerk der Sozialpädagogen und Erzieher im Ganztag (seit 2010)</li>
<li>Netzwerk „Erfinden – Verbessern – Verknüpfen“ Netzwerk zur Aktivierung von Wertschöpfungsketten in den Elbregionen von Cuxhaven bis Wittenberge“ (seit 2009)</li>
<li>Netzwerk „Fokus Altona“ (seit 2005)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Grenzüberschreitend denken und handeln</title>
		<link>http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=43</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Boundary Spanner“ sind Personen - ähnlich einem Scout - die über (Netzwerk-)Grenzen hinweg blicken können. Grenzüberschreitend denken und schauen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Meine Konzepte lassen sich daher als anwendungsbezogener Input in Entwicklungsprozessen vielfältig nutzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Boundary Spanner bin ich zugleich in den Bereichen Ganztagschulentwicklung, regionales Marketing und Quartiersentwicklung tätig. Als Projektleiter des „Gründer Fitness Center“ – einem Projekt zur Unterstützung von Existenzgründerinnen und -gründer – verfüge ich über anwendungsnahe Beratungs-Kompetenz in der Markt- und Kundenorientierung. Über Grenzen blicken und diese überschreiten zu können, gehört zu meinen Kernkompetenzen (s. auch „Großgruppenerfahrung“ auf dieser Website).</p>
<p>Meine Konzepte sind eine Form des anwendungsbezogenen Inputs, in denen ich meine Kompetenzen und mein Know-How aus fremden Feldern in den Beratungsprozess einbringen kann – selbstverständlich stets in enger Absprache mit meinen Kunden und Auftraggebern.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Konzept und Durchführung      „Elbtallinie“-Bordprogramm 2007 zur Verknüpfung von Erlebnissen an Bord der      MS Hilde mit regionaler Vermarktung</li>
<li>Umsetzungskonzept zur      Einführung  einer gebundenen      Ganztagsschulschule als Diskussionsvorlage für die Lehrergesamtkonferenz      (zusammen mit Frank Scherler)</li>
<li>Konzept Fahrradstation Bergedorf</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="pdf">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Bergedorfer-Zeitung-1.bmp" target="_blank">Zeitungsartikel „Ein Service-Center für Radfahrer“</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching für Lehrer</title>
		<link>http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=41</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrer haben neben der Vermittlung von fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten, oft eine erschöpfende emotionale Arbeit zu leisten, z. B. im Umgang mit respektlosen Schülerinnen und Schülern. Ein berufsbegleitendes Coaching, einzeln oder in der Gruppe durchgeführt, kann hier in schwierigen Situationen eine entscheidende Entlastung bedeuten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit schwierigen Situationen wird häufig noch durch die eigenen, zumeist sehr hohen Ansprüche an sich selbst, noch erschwert. Im Coaching machen Sie sich die Wirkungen Ihres eigenen Verhaltens auf Schüler, Kollegen und die Schulleitung bewusst. Gemeinsam erarbeiten und erproben wir entlastende Handlungsalternativen und thematisieren Krisen- und Konfliktbewältigungsstrategien.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Gruppencoaching Landerziehungsheim Marienau</li>
<li>Gruppencoaching Rebus Billstedt</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="pdf">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Präsentation-Gruppencoaching-Schule-Marienau.pdf">Schulinterne Präsentation des Gruppencoaching</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Großgruppenmoderation</title>
		<link>http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=38</link>
		<comments>http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=38#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Moderation einer Großgruppe stellt besondere Anforderungen an die Planung einer Veranstaltung. Für mich stehen eine Vielzahl von wichtigen Leitfragen hierbei ganz am Anfang des Moderationsprozesses]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Moderator einer Großgruppe ist das zielorientierte Vorgehen absolut Prozessrelevant. So stehen bei der Planung einer Veranstaltung z. B. stets folgende Fragen im Vordergrund: <strong></strong></p>
<ul>
<li>Wie können Menschen, die      bisher noch nicht zusammen gearbeitet haben, in produktiven Kontakt      gebracht werden?</li>
<li>Wie ist ein gemeinsames      Verständnis über das Thema herzustellen?</li>
<li>Wie ist die Vielfalt in der      Großgruppe zu nutzen?</li>
<li>Ist eine standardisierte Form      wie „Zukunftskonferenz” oder „Open space” zu nutzen oder bedarf es einer      eigenen, auf die Gruppe ausgerichteten Form der Großgruppenmoderation?</li>
<li>Wie sind Inhalt und Methodik      miteinander zu verzahnen?</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Expertenforum      „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“ auf der MS Commodore (75 Teilnehmende)</li>
<li>Regionale      Schulentwicklungskonferenzen (RSK) im Tandem mit Vertretern der      Schulaufsicht Schulreform Hamburg 2008/09 (70 Teilnehmende)</li>
<li>Bundesverband      Mittelständische Wirtschaft (BVMW) &#8211; Startevent „Gründen &amp; Wachsen“–  Hamburg 2006 (über 100      Teilnehmende)</li>
<li>„Der gemeinsame Weg zum Abitur“ Pädagogische Ganztagskonferenz für Kollegien aus drei Schulen incl. Schüler- und Elternvertreter (ca. 150 Teilnehmende)</li>
<li>Tagung „Rechtsextremismus in der Metropole“ Hamburg 2010 (ca. 45 Teilnehmende)</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="pdf">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Der-gemeinsame-Weg-zum-Abitur.pdf">Zeitungsartikel zur Veranstaltung „Der gemeinsame Weg zum Abitur“</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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